Aktuell

Internationales Gründachsymposium

10. Januar 2012 / Sascha Cencig

10. Internationales FBB-Gründachsymposium

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Bundesverband für Freiraumgestaltung

21. November 2011 / Bernd Junge

Bundesverband für Freiraumgestaltung
Sicherheit bei allen Fragen der Planung
Städte leben durch ihre Grünflächen und öffentlichen Freiräume, denn die Menschen nutzen diese Angebote immer stärker – durch alle Schichten und Altersstufen. Die Gestaltung dieser öffentlichen Räume beschäftigt von den Architekten und Landschaftsarchitekten über die Hersteller von Urban Design und Spielgeräten bis hin zu verschiedenen Institutionen eine Vielzahl von Akteuren. Es gibt Schnittstellen, aber bislang keinen Ansprechpartner, bei dem für die Kommunen zentral alle Fäden zusammenlaufen können, wenn es um ungeklärte Fragen der Freiflächengestaltung und -nutzung geht.
Der Bundesverband für Freiraumgestaltung (BFG) schließt diese Lücke und unterstützt die Kommunen in ihrer Arbeit:
Einrichtung einer Plattform für den Austausch mit Planern, rechtlichen Beratern, öffentlichen Institutionen, Finanzexperten und der Industrie
Beleuchtung der Situation in den Kommunen zum Beispiel durch Umfragen
Sammlung von Best-Practice-Beispielen, um Planungen zu erleichtern
Veranstaltung von Fachseminaren und Kooperationen mit Fachmessen
Darstellung der kommunalen Interessen bei politischen Entscheidungsgremien
Für Planer und die Industrie bietet der BFG ein interessantes Forum, um sich nah an den entscheidenden Themen der kommunalen Freiraumplanung bewegen zu können.

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Scapescout mit neuem Design

21. November 2011 / Sascha Cencig

Das Sapescout-Team präsentierte auf der FSB in Köln erstmals das neue und frische Design des Internetportals. Modern und ansprechend gestaltet und in der Bedienung intuitiv und benutzerfreundlich überzeugt das Portal Planer, Hersteller und Baufirmen gleichermaßen.
Scapescout – das Navitool in der Grünen Branche – von Planern für Planer entwickelt bietet mit der zielgenau arbeitenden Produkt- und Firmensuchmaschine weiterhin das bewährte Arbeitsinstrument für die tägliche Recherchearbeit der Planer in Landschaftsarchitekturbüros, Kommunen und in Garten- und Landschaftsbaubetrieben. Web 2.0 Tools optimieren jetzt die Benutzerfreundlichkeit.

Die Resonanz war überwältigend und bestärkt uns darin den richtigen Weg eingeschlagen und einen wichtigen Baustein entwickelt zu haben, um ein Missing-Link in der grünen Branche zu schliessen.

Ihr Scapescout-Team Birgit Findeli, Sascha Cencig und Bernd Junge

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Bernd Junge gewinnt den Deutschen SPIELRAUM-Preis 2011

21. November 2011 / Bernd Junge

Bernd Junge vom Team Scapescout.de und Mitarbeiter im Grünflächenamt der Stadt Esslingen am Neckar gewinnt den von STADT und RAUM ausgelobten Deutschen SPIELRAUM-Preis 2011


Der Deutsche SPIELRAUM-Preis, mit dem modellhafte und vorbildliche Spielräume von einer Fachjury mit hochdotierten Sachpreisen ausgezeichnet werden, wurde nunmehr zum 9. Mal verliehen. Die Preisverleihung fand am Freitag dem 28.10.2011 um 11 Uhr im Blauen Salon auf der FSB in Köln statt.


Der Deutsche SPIELRAUM-Preis zeichnet im Jahr 2011 »Spielräume im kulturellen Wandel« aus, die in Planung und Gestaltung Kommunikation und Interaktion übergreifend fördern und identitätsstiftend auf das räumliche und soziale Umfeld wirken. Sie können dabei die Formen- und Symbolsprache spezieller Kulturräume nutzen und sollen so konzipiert sein, dass sie nicht ausgrenzen sondern einen interkulturellen Dialog fördern. Das Gestaltungsprinzip des Spielraums soll dabei sämtliche Gestaltungselemente (Topografie, Vegetation, Ausstattung usw.) einbeziehen und sich auf die unterschiedlichen »Kompetenzen« und »kulturellen Settings« der Nutzer beziehen. Die Auslobung zielt ausdrücklich nicht auf den ausschließlichen Einsatz isoliert verwendeter Einzel-Komponenten ohne Einbeziehung des Umfeldes.


Besonders bewertet werden Planungen, die übergreifende und komplexe Kriterien beschreiben und umsetzen, die phantasievolles Spiel, soziale und kulturelle Interaktion ermöglichen, fördern, strukturieren. Die eingereichten Beispiele sollten unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen – Platzgröße, Budget, räumliche Einbindung in das Umfeld etc. – und in Relation hierzu ein vielfältiges, kreatives Spiel- und Freiraumangebot enthalten. Es soll das »Miteinander« strukturieren und eine vielseitige Nutzung ermöglichen und fördern, ohne dass es dabei zu Werte- oder Interessenskonflikten zwischen unterschiedlichen Nutzergruppen kommt.


Der Deutsche SPIELRAUM-Preis wird 2011 ausgelobt in Zusammenarbeit mit der GALK, der Ständigen Konferenz der Gartenamtsleiter beim Deutschen Städtetag (DST).


Dipl.Ing. Bernd Junge, Landschaftsarchitekt bdla konnte mit dem 'Spiel und Bewegungsraum Stuttgarter Straße’, einem Projekt der Stadt Esslingen am Neckar den ersten Platz belegen.

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Deutsche SPIELRAUM-Preis

25. Oktober 2011 / Bernd Junge

Zum 9. Mal wird 2011 der Deutsche SPIELRAUM-Preis verliehen, mit dem modellhafte und vorbildliche Spielräume von einer Fachjury mit hochdotierten Sachpreisen ausgezeichnet werden. Diesmal geht es um »Spielräume im kulturellen Wandel«.


Zugelassen zum Wettbewerb sind nur solche öffentlichen Anlagen, die 2004 oder später errichtet oder nach dem 1.7.2004 in großen oder wesentlichen Bereichen verändert, um- oder neugestaltet wurden.


Der Deutsche SPIELRAUM-Preis zeichnet im Jahr 2011 »Spielräume im kulturellen Wandel« aus, die in Planung und Gestaltung Kommunikation und Interaktion übergreifend fördern und identitätsstiftend auf das räumliche und soziale Umfeld wirken. Sie können dabei die Formen- und Symbolsprache spezieller Kulturräume nutzen und sollen so konzipiert sein, dass sie nicht ausgrenzen sondern einen interkulturellen Dialog fördern. Das Gestaltungsprinzip des Spielraums soll dabei sämtliche Gestaltungselemente (Topografie, Vegetation, Ausstattung usw.) einbeziehen und sich auf die unterschiedlichen »Kompetenzen« und »kulturellen Settings« der Nutzer beziehen. Die Auslobung zielt ausdrücklich nicht auf den ausschließlichen Einsatz isoliert verwendeter Einzel-Komponenten ohne Einbeziehung des Umfeldes.


Besonders bewertet werden Planungen, die übergreifende und komplexe Kriterien beschreiben und umsetzen, die phantasievolles Spiel, soziale und kulturelle Interaktion ermöglichen, fördern, strukturieren. Die eingereichten Beispiele sollten unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen – Platzgröße, Budget, räumliche Einbindung in das Umfeld etc. – und in Relation hierzu ein vielfältiges, kreatives Spiel- und Freiraumangebot enthalten. Es soll das »Miteinander« strukturieren und eine vielseitige Nutzung ermöglichen und fördern, ohne dass es dabei zu Werte- oder Interessenskonflikten zwischen unterschiedlichen Nutzergruppen kommt.


Der Deutsche SPIELRAUM-Preis wird 2011 ausgelobt in Zusammenarbeit mit der GALK, der Ständigen Konferenz der Gartenamtsleiter beim Deutschen Städtetag (DST).


Preisverleihung: Freitag, 28.10.2011, 11 Uhr
im Blauen Salon auf der FSB in Köln.

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